Häufig gestellte Fragen über Karate und Training

Der Verein Karate-Schule Troisdorf e.V. ist Mitglied im Deutschen JKA-Karate Bund e.V. (DJKB)

Gruppenbild mit Shihan OchiDer DJKB ist die Deutsche Vertretung der Japan Karate Association (JKA) welche die erste offiziell anerkannte Karate-Vereinigung in Japan war und ist . 

Im DJKB wird die Karate-Stilrichtung „Shotokan“ nach dem technischen Leitbild der JKA betrieben.

Als nationaler Dachverband, dem über 400 Dojos/Karate-Vereine angehören (etwa 20.000 Mitglieder), regelt der DJKB die Ausbildungsrichtlinien für die auszubildenden Karate-Schüler, der ihm zugehörigen Karate-Vereine. Diese werden von qualifizierten Dojoleitern und Dan-Trägern geleitet und im Training geführt. Trainer und Trainerinnen werden durch den DJKB auf speziellen Lehrgängen und Trainingsseminaren didaktisch und methodisch für den Karate-Unterricht vorbereitet und ausgebildet. Somit wird sichergestellt, dass in den Karate-Vereinen eine Karate-Ausbildung der Karateka pädagogisch, wie auch fachlich, nach den Richtlinien des DJKB stattfindet. Nur ein Karate-Fachtrainer kann eine einwandfreie Ausbildung der Schüler garantieren. Karate-Fachtrainer belegen ihre Qualifikation über Lizenzen, die in einem der zwei großen Deutschen Karate-Fachverbände erworben werden. Ein klares und deutliches Anspruchsdenken von Seiten der jugendlichen und erwachsenen Karate-Schüler, bei Karate-Kindern auch von deren Eltern, sind hier gefragt. Nachfragen nach Ausbildung und Lizenzstatus der Karate-Trainer ist immer erlaubt und richtig. 

Das Karate-Training wird in drei Lernschwerpunkte eingeteilt: Das Üben der Grundtechniken (Kihon). Das Erlernen festgelegter Formen und Technikfolgen (Kata). Sowie Kampfübungen (Kumite).

In allen drei Bereichen durchläuft der Karateka systematische Lernschwerpunkte. Damit erreicht er die Fähigkeiten, schrittweise Gürtelprüfungen abzulegen und ein besseres technisches Niveau zu erlangen.

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